Kirche in der Stadt

Fairwandlungen

… sich verzaubern lassen in Zeit und Raum
… Salz der Erde und Licht der Welt sein
… mit der Kraft der Visionen und Träume befreiende Lebensfreude entfalten

 

Die Ebbergkirche ist ein Ort, der sich über Jahrhunderte hinweg immer wieder durch das Engagement von Menschen auf ihre Bedürfnisse hin verwandelt hat. Die Kirche kann aktuell mit ihrer ansprechenden, multifunktionale Innengestaltung eine Oase spiritueller Begegnungen sein, zu einem Wohnzimmer für Kultur und kreative Gestaltung und einem Ort spartenübergreifender Kooperationen werden. Schon jetzt wird die Ebbergkirche in der Stadt Hemer als ein “dritter Ort” wahrgenommen.

Zauber der Fairwandlung

Die Ebbergkirche ist seit Anfang des 19. Jahrhundert mit ihrer exponierten Lage  oberhalb des Zentrums von Hemer das Stadtbild prägende Aushängeschild protestantischen Lebens, dessen bauliche Erhaltung und Gestaltung in Zusammenhang mit der für die kirchliche Arbeit notwendige Veränderung der Bausubstanz den Menschen vor Ort in Vergangenheit und Gegenwart von höchster Wichtigkeit gewesen ist. Der Innenraum der Kirche ist flexibel nutzbar. Der  weitläufige Eingangsbereich wirkt einladend und freundlich. Er eignet sich hervorragend für erste Begegnungen und kleine Empfänge.  

 

Eine besondere Ermutigung für die “Fairwandlung” der Stadtkirchenarbeit sind die ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen, die sich mit ihrem diskursfreudigen Potential mit dem bereits Erreichten nicht zufrieden geben wollen, sondern an einer konzeptionelle Weiter- und Neuentwicklung der Arbeit sehr interessiert sind. Monatlich trifft sich ein Ausschuss des Presbyteriums, der die Stadtkirchenarbeit reflektiert. Darüber hinaus gibt es einen Kreis theologisch qualifizierter Menschen, die mit ihrer Kompetenz die spirituellen Angebote gestalten. Gemeinsam ist allen das Interesse, einen Prozess der Ermöglichung und “Fairwandlung” zu initieren, der nach den Befähigungen und Potentialen der Menschen fragt und sie mit kreativen Methoden in einen konstruktiven Dialog bringt.

Die Ebbergkirche ist ein Ort, der sich über Jahrhunderte hinweg immer wieder durch das Engagement von Menschen auf ihre Bedürfnisse hin verwandelt hat. Die Kirche kann aktuell mit ihrer ansprechenden, multifunktionale Innengestaltung eine Oase spiritueller Begegnungen sein, zu einem Wohnzimmer für Kultur und kreative Gestaltung und einem Ort spartenübergreifender Kooperationen werden. Schon jetzt wird die Ebbergkirche in der Stadt Hemer als ein “dritter Ort” wahrgenommen.

begegnungsoasen

… zueinander finden im Hören und Verstehen, im Innehalten und Schweigen
… einstimmen in den Lobgesang der himmlischen Chöre
… sich freuen, wenn die Wüste blüht und Feste des Lebens feiern

Bedenkzeiten 2021
19.00 Uhr

1. Oktober
5. November
3. Dezember

Gott lacht und weint und weint und lacht

 

Gott weint über das, was den Menschen und der Welt geschieht, und was Menschen ihr und sich antun.Und Gott will, dass es gut ist,und freut sich über das Gute, lacht über die wunderbaren Seiten der Menschen, über Rettungen und Neuanfänge…

Und was macht Clown*in? Sie ist zornig über Leid, das geschieht. Er ist traurig darüber, was Menschen aushalten müssen, klagt zum Gott-Erbarmen. Clown*in kann stolpern – über Riesenbrocken oder kleine Steine – und hinfallen.

Aber er wird nicht liegenbleiben. Sie wird aufstehen, neue Lösungen finden, Wege probieren, die Sonne sehen.

„Die mit Tränen säen werden mit Freuden ernten“

In der Bedenkzeit im Oktober laden drei Clown*innen ein, Solidarität zu spüren mit dem was Menschen geschieht, sich zu erinnern, dass Gottes Begleitung auf Zukuntswegen zugesagt ist, Gottes Zusage neu zu hören, dass da eine Kraft ist die trägt …

 

Adelgunde von Fleckenstein alias Pfrin. Helga Henz-Gieselmann 

Gertrud alias Pfrin. Elke Markmann 

Engelbert Rahm alias Pfr. Volker Kramer

kulturkarawanen

… kommen aus Nah und Fern aus Stadt und Land
… bringen aus den Gassen und Seitenstraßen der Welt Überraschendes, Neues und Fremdes mit
… machen viel Tamtam, ordentlich Rabatz und ziehen dann wieder weiter


VVK für Figurentheaterfestival
beginnt ca. 3 Wochen vor der ersten Veranstaltung

Schutzkonzept für Kulturveranstaltungen
in der Ebbergkirche gültig ab 12. 9. 2021

Einlass nach 3-G-Regeln: Geimpft, getestet, genesen                                                                                                                                                                        Kontrolle der Nachweise durch Ordner/innen am Eingang, Kinder/Jugendliche bis zum Alter von 15 Jahren benöigen keinen Nachweis. Für Kinder/Jugendliche ab 16 Jahren, die die Schule besuchen, reicht ein Schulnachweis.

Auslastung der Sitzplatzkapazität 250 Sitzplätze mit weniger als 50%                                                                                                                                   Ticketverkauf für maximal 100 Personen, mit auftretenden Künstlern/innen, Ordnern/innen maximal 120 Personen

Ausgewiesener Eingangs- und Ausgangsbereich

Desinfektionsmittel im Eingangsbereich

kein Essens- und Getränkieausschank, lediglich Catering für die Künstler/innen

Tragen einer OP-/FFP2 Maske beim Verlassen des Sitzplatzes                                                                                                                                                          Kinder bis 6 Jahren sind vom Tragen einer FFP”-Maske ausgenommen

einfache Rückverfolgung wird gewährleistet

auf die Vermeidung von Menschenansammlungen im Eingangs- und Ausgangsbereich wird geachtet

Abstand zur Bühne mindestens 1,5 m

Musik zur Sterbestunde Jesu

ONLINE-KLAVIERKONZERT MIT ATSUKO SEKI

 

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Impressionen der Stadtkirchenarbeit 2020

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